In einem Auto – Öldrucksensor

Beispiele für ein einfaches Automobil reichen bis ins 1700. Jahrhundert zurück, als dampfbetriebene Motoren konstruiert und konstruiert wurden, die für den Transport von Menschen gebaut wurden. Bis 1806 begann die Automobilindustrie mit der Produktion von Motoren, die mit Kraftstoff wie Benzin und Benzin betrieben wurden. Seit 1985 hat die Revolution des Autodesigns zur Entwicklung einer Maschine geführt, die intuitiv genug ist, um den Transport so reibungslos und raffiniert wie möglich zu gestalten.

Moderne Fahrzeuge – ob Autos, Motorräder, Lastwagen, Flugzeuge oder Boote – verfügen alle über eine Reihe von Sensoren, die in das Skelett eines Fahrzeugs eingebettet sind, um eine kraftstoffbetriebene Struktur zu animieren und zum Leben zu erwecken. Der Umfang dieses Artikels behandelt Öldrucksensoren als einen bestimmten Sensortyp in einem Automobil.

Funktionsprinzip

Standard-Öldrucksensoren funktionieren, indem sie ein Warnsignal anzeigen, wenn der Öldruck außerhalb des eingestellten Bereichs fällt. Zwei wichtige Komponenten des Öldrucksensors sind der federbelastete Schalter und eine Membran. Der federbelastete Schalter ist mit der Membran verbunden, die dem Öldruck ausgesetzt ist.

Der Druckschalter ist seitlich an einem Motorblock montiert und mit einem Ölkanal verdrahtet. Wenn sich die Kraft des Öldrucks auf der Membran aufzubauen beginnt, überwindet diese Kraft den Druck der Schaltfeder, wodurch die elektrischen Kontakte auseinandergezogen werden, um die Warnleuchte einzuschalten. Wenn der Öldruck unter den eingestellten Grenzwert fällt, entlastet die Membran die Federn, um die Schaltkontakte zu schließen, was normalerweise zur Anzeige eines Warnzeichens für den Fahrer führen würde (Abbildung 1).

Abbildung 1. Arbeitsmechanismus eines Öldrucksensorsystems. Bildnachweis: Clemson University

Die Anzeigeleuchte für niedrigen Öldruck wird auf dem Armaturenbrett eines Fahrzeugs angezeigt. Jeder Fahrer wird wissen, dass ein kontinuierliches Blinken dieser Leuchte einen vorübergehenden Abfall des Öldrucks anzeigt. Bleibt diese Leuchte jedoch eingeschaltet, wird der Fahrer auf einen kompletten Öldruckverlust aufmerksam gemacht. Wenn also der Motor eines Fahrzeugs eingeschaltet wird, fließt ein elektrischer Strom von einer Sicherung direkt zum Öldruckschalter und stellt sicher, dass die Kontrollleuchte „aus“ ist. Wenn der Öldruck über 4.3 psi (pro Quadratzoll) zu steigen beginnt, bewegt die Membran die Kontakte auseinander und schaltet so die Öldrucklampe ein.

Manometersensor

Eine Warnleuchte für niedrigen Öldruck ist eine Methode, die verwendet wird, um den Fahrer auf Schwankungen in den Öldruckpegeln aufmerksam zu machen. Ein alternatives System für diesen Zweck ist als Manometerkomponente vom mechanischen Typ bekannt. In einem Manometer befindet sich ein Bourdon-Rohr, das dazu neigt, sich zu begradigen, wenn es über eine Kupferrohrkomponente mit Druck beaufschlagt wird. Die Bourdon-Röhre ist an einer Nadel auf dem Messgerät befestigt, die sich bewegt, wenn die Röhre beginnt, eine andere Form anzunehmen. Die Bewegung der Nadel über eine Skala auf dem Messgerät wird als Referenzpunkt verwendet, um einem Fahrzeug Änderungen des Öldrucks im Inneren des Motors anzuzeigen.

Quellen und weiterführende Literatur

  • Ribbens, W. B., Mansour, N. P. (2003). Fahrzeugelektronik verstehen. USA, Massachusetts: Elsevier Science.
  • Schwaller, AE (2005). Gesamte Automobiltechnik. USA, New York: Thomson und Delmar Learning.
  • Hillier, V., Coombes, P. (2004). Grundlagen der Kraftfahrzeugtechnik. Großbritannien, Cheltenham: Nelson Thornes Ltd.
  • Knowles, D., Erjavec, J. (2005). TechOne: Grundlegender Kfz-Service und Wartung. USA, New York: Thomson Delmar Learning.

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